Durch BIMeta Zusammenarbeit im BIM-Umfeld beschleunigen und vereinfachen

BIMeta ekkodale

BIMeta - Ganz im Sinne der Zusammenarbeit

Um zu verstehen, warum wir BIMeta brauchen, muss man erst verstehen, wie der aktuelle Prozess abläuft. Durch die vielen Akteure innerhalb des Bauprozesses gibt es mittlerweile extrem viele Dateiformate, welche alle unterschiedliche Funktionen innhalb des Gesamtkonzeptes wiederspiegeln. Gibt es nun Anforderungen, welche in einem bestimmten Dateiformat für einen bestimmten Kunden ausgeliefert werden müssen, kann Chaos entstehen. Händisches Übertragen von Meta-Informationen betroffender Bauteile kann zu Fehlern führen und den erfolgreichen Abschluss des Projektes gefährden.

Um es kurz zu formulieren: 

Alles alleine zu erledigen, hat nicht immer Vorteile.

Eine Lösung wäre BIMeta.

Wie kann nun also Zusammenarbeit ein solch kompliziertes Konstrukt auflösen und die Enden neu verbinden?

Ganz einfach gesagt, ist BIMeta ein offener Merkmalserver. Nach Qualitätsprüfung können also alle bestehende Klassifikationen erfasst und gemappt werden. Unter „mappen“ versteht man ein Bindung zweier vorher unabhängiger Datenstrukturen, welche nun miteinander kommunizieren und einander verstehen.

Zu Beginn gibt BIMeta eine große Anzahl an Meta-Vorgaben für alle Produkte vor. Diese sind ohne Logik und haben keinen Bezug untereinander. Erstellt man nun ein „Mapping“ zu dem Datenformat 3805 des VDI lernt der Merkmalserver dessen Struktur und kann Sie zukünftig anwenden. Im nächsten Schritt mappt ein weiterer Anwender das IFC Dateiformat des buildingSMART dagegen und BIMeta erlernt erneut eine weitere Sprache.

Untereinander verstehen sich somit nicht nur BIMeta und 3805 / IFC, sondern auch 3805 und IFC untereinander. Die Daten sind somit transparent und einfach standardisierbar. 

BIMeta lernt somit exponentiell dazu, je mehr Dateiformate durch die Mappings dazukommen. 

Wenn Sie gerne eine detailiertere Beschreibung wünschen, lesen Sie den Artikel des CCI – OPEN BIM IM BAUWESEN – BIMETA ERÖFFNET NEUE MÖGLICHKEITEN

BIMeta ist dabei nicht ein weiteres kompliziertes Dateiformat, sondern befasst sich mit dem vereinfachten Transfer zwischen diesen und versucht dabei Transparenz in den Ablauf von Mappings zu erhalten.

Anstatt also wie häufig sonst seine eigene Struktur durch Excel aufzubauen, nur um dann in einen Teufelskreis mit internen Verlinkungen, Projektstruktur und anderen Problemen zu geraten, nimmt BIMeta, all diese Arbeiten ab und lässt die Akteuere ihr explizites Expertenwissen ausformulieren und in einen großen Kontext setzen.

 

Durch BIMeta soll Unternehmen ermöglicht werden, openBIM-Projekte zu realiseren und als Standard zu etablieren!

Welche Rolle spielt ekkodale

Welche Rolle spielt nun die ekkodale GmbH in dem Ganzen. Als Softwareentwickler kümmern wir uns um den Entwicklungsbereich dieses Vorhabens. Wir Programmieren die Benutzeroberfläche, den Algorithmus für das Mapping und die Datenbank.

Wir ermöglichen also durch Software den reibungslosen Ablauf des Standardisierungsprozesses im BIM-Umfeld.

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