leaDE is

Welcome leaDE!

Was wäre BIM ohne das I, das Zentrum des Ganzen?

Hier kommt unsere Plattform leaDE ins Spiel. Behalten Sie das Herzstück Ihrer BIM-Projekte in Ihren Händen und in Ihrer Umgebung!

leaDE ist ein Data Environment, das auf Containern (Docker) aufgesetzt ist. Mittels AIA-Richtlinien (BIMQ, BIM-Profilen von CAFM-Connect oder selbsterstellten Profilen) kann es gesteuert werden. Dabei stellt es eine Teamumgebung bereit, die in Webbrowsern auf allen gängigen Plattformen läuft. 

leaDE verbindet sich mit Revit, um Modellinhalte (Geometrien) und deren Eigenschaften mit den AIA-Vorgaben abzugleichen und in einer zentralen Datenumgebung bereitzustellen.

Was macht leaDE einzigartig?

  • Modell- und Bürostandards mit Projektvorgaben und -richtlinien in Einklang bringen 
  • Parameter mit Einheiten, Wertebereichen und Auswahllisten definieren
  • Use Case-, phasen- und rollenspezifische LoI-Schemata festlegen
  • Berechtigungen für verschiedene Nutzergruppen bis auf Parameterniveau definieren
  • Bearbeitungs- und Änderungshistorien rechtssicher auf Parameterebene nachvollziehen  
  • Mittels RESTful API (Swagger) andere Systeme an das Data Environment anbinden 
  • Das Hosting in einem Rechenzentrum Ihrer Wahl betreiben - es sind Ihre Daten!
  • Die Vorteile der Plattform Speckle nutzen

leaDE

The lean, elastic, agile Data Environment

lean

 

alle relevanten Funktionen, angepasst auf jeden Use Case

elastic

 

leaDE wächst mit Ihren Anforderungen: Mit der API integrieren Sie die Schnittstelle in Ihre IT-Umgebung

agile

 

Ein Kinderspiel für leaDE: Cross-Platform, von unterwegs und lauffähig auf allen Geräten

Für wen ist leaDE genau das Richtige?

So genau lässt sich das nicht eingrenzen. Vom Architekten über die beteiligten Fachplaner, die ausführenden Betriebe bis zum Betrieb:  Jeder kann seine Informationen zu leaDE beisteuern. Statt dezentraler Datenbestände in Excel- oder PDF-Form wächst das zentrale Informationsmodell so. Wenn der Bauherr ein solches Datenmodell fordert, umso besser. Aber auch im eigenen Büro- und Projektumfeld kann leaDE die vielen losen Daten verknüpfen und dabei helfen, an einem einzigen Informationspool zu arbeiten.

Wo kann leaDE am besten eingesetzt werden?

BIM-Projekte mit AIA-/BAP-Vorgaben und Forderungen dedizierter Parameter an Bauteilen sind der ideale Nährboden für leaDE! Hier werden zu den einzelnen Datadrops bestimmte Merkmale an den Objekten im Modell erwartet.

Im BIM-Projekt gibt es keine Vorgaben, doch Sie möchten Ihre bürointerne Struktur verbessern? Die Abteilungen mehr zusammen bringen? Auch das kann leaDE leisten!

Ein leaDE-Beispiel

Als zentrale Schaltstelle sammelt leaDE die Informationen aller am Bauprojekt Beteiligten ein. Grundlage sind die Vorgaben für die bauteilspezifischen Merkmale, die im AIA als Richtlinie getroffen werden.

Nehmen wir das Beispiel einer Tür: Der Planer zeichnet die Tür in Revit. Die Geometrie- und Metainformationen werden aus Revit in leaDE bereit gestellt. Durch das Rechtemanagement können weiteren Beteiligten Informationen verweigert, nur zum Lesen oder nur zum Schreiben freigegeben werden. Der Brandschutzplaner kann so zum Beispiel auf "seine" Parameter zugreifen. Weiter geht es mit dem Monteur und den Produktdaten vom Hersteller. All diese Daten werden am selben Datenobjekt verwaltet. Ob mithilfe der API, per Webviewer oder in Listenansicht macht hierbei keinen Unterschied.

Das Wichtigste, Ihre Daten, sind zentral an einer Stelle. Auf Wunsch auch in Ihrem eigenen Rechenzentrum.

Zu den einzelnen Funktionen im leaDE-Frontend haben wir hier weitere Informationen für Sie.

Systeme wie leaDE sind die Zukunft!

In der Fachwelt spricht man von linked data. Dabei werden die einzelnen Datentöpfe miteinander verknüpft. Wir verstehen darunter auch, dass zum Beispiel nicht alle Merkmale zwangsweise in ein BIM-Modellierungstool gestopft werden müssen, nur um sie irgendwo zu verwalten. Das produziert das Nadelöhr am BIM-Arbeitsplatz des Konstrukteurs, der zum Datenjongleur wird. Ist das der richtige Weg? Wir denken nicht!

Das BIM-Autorensystem sollte sich um die Modellierung und Bereitstellung der modellbasierenden Parameter kümmern, also Raumfläche, Türbreite etc.

Alle anderen Anforderungen möchten wir außerhalb der BIM-Software pflegen, um möglichst viele im Projekt an diesen Daten mitarbeiten zu lassen. Nur so ist der Sägezahneffekt im aktuellen Datenhandling zu umgehen.

Einfacher ausgedrückt : Revit so schlicht wie möglich halten und die Informationen des Modells, das Herz des BIM, außerhalb in Systemen pflegen, die hierfür entwickelt wurden.

Wie sieht leaDE aus?

Revit, Navisworks etc.

Lernen wir uns kennen